Russland Geschichte Weltkrieg II

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Außenpolitik und Zweiter Weltkrieg

Die sowjetische Außenpolitik war zweigleisig; die KP fühlte sich kommunistischen Bewegungen in aller Welt solidarisch, das Nationalkommissariat für das Äußere suchte den Vorteil des Staates. Diese sowjetische Staatsraison gewann die Oberhand, als die UdSSR angesichts der Veränderung der Lage nach 1933 einerseits schnell aufrüstete und andererseits zuerst das Bündnis mit dem Westen und (nach dem Abkommen der Westmächte mit Deutschland in München) 1939 das mit Deutschland suchte, das die Aufteilung Ostmitteleuropas sowie die Annexion Ostpolens und der baltischen Republiken ermöglichte. Für Hitler war der Krieg im Osten jedoch der eigentliche Krieg, der trotz des Nichtangriffsvertrags mit der UdSSR ab Mai 1940 geplant wurde. Der Genozid an der jüdischen Bevölkerung, der politische Mord an den Kommunisten sowie eine Politik des geplanten Hungers sollte Land frei machen für deutsche Siedlung. Nicht nur der Kommunismus, sondern Russland als Staat sollte vernichtet werden- die Intelligenz St. Petersburgs z.B. sollte verhungern. Die Besatzungspolitik einte alle Sowjetbürger hinter der Regierung.

 

 

 

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